NERVLATERALISATION UND AUGMENTATION
IM CENTRUM FÜR IMPLANTOLOGIE DORTMUND

Auflagerungsplastik und Sinuslift zum Knochaufbau

Die Notwendigkeit eines ausreichenden Knochenangebotes zur Einbringung von Implantaten ist mittlerweile auch vielen Patienten bekannt.

Man hört oft die Frage: Reicht denn mein Knochen für Implantate aus?

Benötige ich einen Knochenaufbau für meine Implantate?
Generell muss man festhalten, dass vor allen Dingen die fehlende Breite und Höhe des Alveolarfortsatzes, d. h. des Knochens, in dem normalerweise die Zähne stecken, ein sehr häufiges Problem in der Implantologie ist. Während die Verbreiterung des Knochens durch die Aufbringung von Membranen, Knochenersatzmaterial oder aber auch Eigenknochen meistens kein Problem darstellt, ist die Erhöhung des Knochens, d. h. die Augmentation/ der Aufbau des Knochens in der Vertikalen, häufiger ein Problem. Bei einer fehlenden Knochenhöhe droht im Unterkiefer die Verletzung des sensiblen Unterlippennervs, im Oberkiefer die Eröffnung der Kieferhöhle durch die Implantatspitze, was häufig mit Entzündungen im Bereich der Kieferhöhle einhergehen kann.

Der Zahn im Querschnitt

WELCHE MÖGLICHKEITEN GIBT ES?
BERATUNG VOM IMPLANTOLOGIE-SPEZIALISTEN

KNOCHENAUFBAU MIT SINUSLIFT IM OBERKIEFER

Der Knochenaufbau mit Sinuslift im Oberkiefer ist in unserer Kieferchirurgiepraxis Dortmund ein routinemäßiger zahnchirurgischer Eingriff. Im Oberkiefer besteht die Möglichkeit des sog. Sinuslifts, d. h. der Anhebung des Kieferhöhlenbodens, entweder durch einen direkten Zugang von der seitlichen Kieferhöhlenwand oder aber auch mit unterschiedlichen Techniken vom Alveolarfortsatz selber aus. Ist aber der Alveolarfortsatz im Oberkiefer sehr weit zurückgegangen, so ist häufig auch die Sinusbodenelevation nicht der Weisheit letzter Schluss. Man erreicht mit der Anhebung des Kieferhöhlenbodens zwar eine ausreichende Knochenhöhe zur Verankerung von Implantaten, man erkauft sich dieses dann aber oftmals durch ein sehr ungünstiges Verhältnis zwischen Kronenlänge und Implantatlänge. Ein derartiges ungünstiges Längenverhältnis ist aber kosmetisch störend (sog. „Pferdezähne“), aber daneben auch ein Problem der Statik. Zu lange Zähne setzen die kurzen Implantatwurzeln dann einer übermäßigen Belastung aus, die zu einem frühzeitigen Implantatverlust führen kann. Aus diesem Grunde bietet sich dann nur die Möglichkeit der Auflagerungsplastik, des sog. Onlay Graft.

Knochenaufbau im Oberkiefer für eine professionelle Implantatvorbereitung

  • Knochenaufbau durch Sinuslift
  • optimal: Knochenaufbau durch Auflagerungsplastik

Knochenaufbau im Unterkiefer für festsitzende Implantate

Der Knochenaufbau im Unterkiefer lässt sich in unserer Kieferchirurgiepraxis Dortmund durch eine Verlagerung des Nerven realisieren. Der Knochenaufbau im Unterkiefer verhält sich ähnlich wie der Knochenaufbau im Oberkiefer. Hier besteht zwar die Möglichkeit der sog. Nervlateralisation, d. h. die Möglichkeit zur Verlagerung des sensiblen Unterlippennervs in den Mundvorhof, dieses ist aber häufig mit einer deutlichen Einschränkung der Nervfunktion verbunden, sodass von diesem Verfahren zunehmend Abstand genommen wird. Es besteht also lediglich die Möglichkeit der Auflagerungsplastik.
Knochenaufbau im Unterkiefer für eine professionelle Implantatvorbereitung

Knochenaufbau im Unterkiefer mit Auflagerungsplastik

  • Knochenaufbau durch Nervlateralisation
  • optimal: Knochenaufbau durch Auflagerungsplastik

Sie haben Fragen zum Thema „Knochenaufbau mit Auflagerungsplastik“? Sprechen Sie uns bitte an. Wir beraten Sie gerne!

Dr. med. Dr. dent. Maick Griebenow M.Sc.
Implantologie Dortmund Robodent

BERATUNG BEI KNOCHENAUFBAU DURCH AUGMENTATION

Wenn Sie sich für Knochenaufbau durch Augmentation/Nervlateralisation und Implantate sowie hochwertige Implantatlösungen in Dortmund interessieren und auf der Suche nach einer spezialisierten Facharztpraxis für Implantologie in Dortmund sind, freut sich das Praxisteam Dr. med. Dr. med. dent. Maick Griebenow M.Sc. auf Ihren Kontakt.

TERMIN

AUGMENTATION BEDEUTET AUFLAGERUNGSPLASTIK

Auflagerungsplastik/Augmentation als Alternative zur Nervlateralisation zum Knochenaufbau im Unterkiefer

Auflagerungsplastik bedeutet, dass an einer anderen Stelle des eigenen Körpers eine Knochenscheibe entnommen wird, die dann auf den zurück gegangenen eigenen Knochen im Bereich des Knochenfortsatzes aufgelagert wird. Die Fixation erfolgt durch feine Mikroschrauben oder aber mit Implantaten selbst.

Woher entnimmt man Knochenteile für den Knochenaufbau im Kiefer?
Der Knochen für diese Auflagerungsplastik kann an verschiedenen Entnahmestellen gewonnen werden, so z. B. am Beckenkamm, am Schienbein oder auch am Schädelknochen. Der Beckenkamm hat sich als die am häufigsten genutzte Entnahmestelle, insbesondere für größere Knochenstücke, durchgesetzt. Über einen Zugang im Bereich des Hüftknochens kann dann über einen ca. 2 cm langen Schnitt ein ausreichendes Knochenstück entnommen werden. Dieses wird anschließend nach entsprechender Präparation und Bearbeitung als sog. mono- oder bikortikales Transplantat auf den Knochen aufgebracht.

Wichtig ist es hierbei, auf eine ausreichende Knochenanlagerungsfläche zu achten. Auch der ortständige Knochen muss angefrischt werden, um ein Verwachsen mit dem neuen Knochen zu ermöglichen. Danach können die Implantate eingebracht werden.

Knochentransplantation und Augmentation in Dortmund – bitte nur vom Spezialisten durchführen lassen!

Gerade die Knochentransplantation und Augmentation erfordert aber umfangreiche chirurgische Kenntnisse, nachdem die Komplikationsmöglichkeiten hier nicht unwesentlich sind. Aus diesem Grunde sollte ein derartiger Eingriff nur von einem entsprechend geschulten Facharzt durchgeführt werden. Der Knochenaufbau im Bereich des Kiefer- und Gesichtsschädels ist Teil unseres Tätigkeitsschwerpunktes in unserer Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, auf das wir uns seit Jahren spezialisiert haben. Sprechen Sie uns an, wenn es um das Thema „Knochenaufbau im Unterkiefer durch Augmentation“ geht. Wir beraten Sie hierzu gerne in unserer Implantologie-Sprechstunde.

RISIKEN BEI KNOCHENAUFBAU DURCH AUGMENTATION

Im Allgemeinen sind Knochenaufbauten durch Augmentation nur mit sehr wenigen Risiken verbunden, die zudem noch in geringer Wahrscheinlichkeit auftreten. Sie werden sehr gut vertragen. Doch wie jede andere medizinische Behandlung bleibt ein geringes Restrisiko, dass es zu Komplikationen kommen kann.

Dazu gehört beispielsweise, dass das Knochenmaterial unter Umständen nicht richtig mit dem natürlichen Knochen verwachsen kann und wieder entnommen werden muss. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr gering. Die Abstoßung kommt nur in seltenen Fällen vor.

Auch allgemeine Risiken operativer Eingriffe können natürlich vorkommen, sind aber nicht wahrscheinlicher als bei jedem anderen operativen Eingriff auch. Ganz im Gegenteil, Infektionen und Entzündungen sind sogar noch seltener und können durch Antibiotikagabe gezielt behandelt werden. Meist wird direkt nach dem Knochenaufbau präventiv Antibiotika verordnet, damit das Restrisiko ausgeschlossen werden kann.

Wichtiger Hinweis:
Eine Augmentation und Knochentransplantation darf nur von spezialisierten Facharztpraxen für Kieferchirurgie & Implantologie durchgeführt werden. Achten Sie auf entsprechende Qualifizierungen und Zertifikate! Wir verfügen über eine mehr als zehnjährige Erfahrung als eine der ersten Schwerpunktpraxen für Implantologie in Dortmund!

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